„Berlin am Meer“ – der hinreissende Debütroman von Sarah Mondegrin.

Noreen – eine lesbische Lehrerin, die unweigerlich auf ihren 40.Geburtstag zusteuert, hat sich von der Liebe freigesprochen. Zu gefährlich die Irrungen und Wirrungen, die solch intensive Gefühle in ihr auslösen könnten. Sie möchte einfach nur die Ruhe und sich selbst genießen und fährt für ein paar Tage nach Bournemouths ans Meer. Doch gerade an diesem Ort und zu einer unmöglichen Zeit trifft Noreen auf Stella, die zunächst ihr Interesse weckt und sie am Ende ziemlich aus der Fassung bringt. Weiterlesen

Werbeanzeigen

„Buenos Aires, mi amor.“ – Der neue Roman von Bettina Isabel Rocha

Denken wir an Bettina Isabel Rocha, kommt uns sogleich ihr Debüt „Tango mit Inés“ in den Sinn. Jener Roman, der die Leidenschaft für diesen erotischen Tanz in uns weckte. Nun dürfen wir uns erneut Rochas Worten hingeben und uns in ihren Geschichten treiben lassen. Weiterlesen

„Das Leben, von dem sie träumten“ – Wenn unsere Träume und unser Leben unterschiedliche Pläne haben…

Russland zur Zeit des Kalten Krieges: Alexander Iwanow ist überzeugter Kommunist und hat als solcher bereits Karriere bei der Regierung gemacht.

Die Begegnung mit Katja, einer heimlichen Regimegegnerin, die zudem auch noch auf ihn angesetzt ist, verändert alles.

Die beiden verlieben sich ineinander und Alexander beginnt, das System, für das er so engagiert und überzeugt arbeitet, allmählich in Frage zu stellen. Weiterlesen

„Als das Cello vom Himmel fiel“ – der erste Roman der k.d. lang der kanadischen Literatur Ivan E. Coyote!

Joey, Anfang 40, ist Automechaniker in einer kanadischen Kleinstadt und seit einem Jahr von seiner Frau geschieden. Allyson lebt inzwischen mit ihrer Partnerin in Calgary und Joey verwindet den Verlust seiner großen Liebe nur schwer.

Joey arbeitet Tag ein, Tag aus in seiner kleinen Werkstatt und redet nicht viel. Auch sein Umfeld hält sich mit Gesprächen sehr zurück und so erfährt er immer zuletzt, was um ihn herum geschieht. Joey vergräbt sich in seinem Laden und in sich selbst und wird immer unzugänglicher. Weiterlesen

Manuela Kucks „Freispruch“ – Ein Krimi, dem es weder an Tiefsinn noch an Weitsicht fehlt. Uneingeschränkt lesenswert!

Lena Bokken könnte erfolgreicher nicht sein. Als Anwältin kann sie sich nicht nur auf ihren juristischen Sachverstand verlassen sondern auch und vor allem auf ihre Intuition, die es ihr ermöglicht, nicht nur zu wissen, was zu tun ist. Sie erspürt es und das mehr als nur zuverlässig.

Lena ist stets vorsichtig mit ihrer Gabe umgegangen, doch irgendwann steigt ihr der Erfolg zu Kopf und sie verliert sich im Sog von Stolz und Selbstgefälligkeit. Weiterlesen

„Das Erbe der Lady Eleanor“ von Hanna Friedrich – Leichtes fürs Herz in einer Sprache, die Bilder malt…

England im Jahre 1215: Um ihrem Vater einen Gefallen zu tun und ihr Land vor der Armut zu bewahren, gibt die schöne Lady Isabelle dem ungelenken Werben Brian Caddingtons nach und willigt ein, diesen zu heiraten.

Am Tag ihrer Verlobung trifft sie in den hofeigenen Stallungen auf den geheimnisvollen Sir Ross, der eine Anziehung auf Isabelle ausübt, derer sie sich nicht zu entziehen vermag. Obwohl Sir Ross der Erzfeind ihres zukünftigen Mannes ist, kann Isabelle nur noch an ihn denken. Weiterlesen

Karin Kallmaker bittet zum „Tanz auf dem Eis“

Wenn Eis und gutes Essen auf Liebe und Leidenschaft treffen…

Anidyr Bycall, genannt Ani, scheint aufzugehen in ihrer Arbeit als Barkeeperin in einer Eisbar in der beinah unerträglichen Hitze Key Wests. Eis ist ihr Element, auch wenn dieses künstlich erzeugt wurde. Aber Ani weiß, wie sich richtiges Eis anfühlt, wie es riecht, was es uns über unseren Planeten zu verraten vermag und welche Stille und Ruhe in den Gletschern dieser Welt wohnen. Weiterlesen